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Dez 30

Gut gegessen!

Elmar Posted by: Elmar |
Tagged in: Rute & Rolle , Matthias Hoff , Gewürze , Fisch

Das war doch ein leckerer Jahresabschluss auf unserem Parkplatz – dank Matthias Hoff! Der Gewürz-Spezi bereitete uns mit seinem fahrbaren Grill und schmackhaften Filets vom Lachsflammbrett ein tolles Essen zu. Die ganze Mannschaft futterte Fisch-Burger und Filet mit Bratkartoffeln. Hmmm,......lecker! Wer sich über die praktische und einfache Zubereitung informieren möchte, der findet Infos zu den Lachsflammbrettern in unserer Januar-Ausgabe von Rute & Rolle, einen Clip auf bissclips.tv und natürlich auf der eigenen Internetseite: www.fischgewuerze-versand.de
Unserem Layouter Sobi hat’s auch geschmeckt!

In diesem Sinne wünscht das ganze Team von Rute Rolle seinen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Dez 15

Mit duftenden Federn Hechte verführt!

Elmar Posted by: Elmar |

„Das Wasser ist einen halben Meter höher als sonst. Zudem ist durch den Regen der Teich stark angetrübt. Ihr müsst viel mit Lockstoff arbeiten.“ Das war gestern mein Stichwort! Denn ich hatte mir Zwei-Haken-Systeme mit je einem „befederten“ Drilling vorbereitet.
Feines Marabou und ein paar Streifen Flash sollten als „Beiß-Punkt“ am Köderfisch dienen. Die kleinste Bewegung lässt das Marabou verführerisch spielen und reizt die Räuber – so die Theorie. Die roten Puschel bekamen jedoch noch eine weitere Aufgabe: Sie speichern hervorragend den Flüssiglockstoff und ziehen eine leckerer Duftspur hinter dem Fischchen her. Also ideal für die bescheidenen Bedingungen! Lange Rede, kurzer Sinn: Angelkumpel Andy durfte dieses Mal nur zusehen.
Zwei Hechte erwischte ich auf die Feder-Montage, zwei verlor ich nach kurzem Drill. Ein weiterer biss klassisch auf toten auftreibenden Fisch am Grund. Ob es letztendlich an den Tuning-Haken lag, möchte ich nicht beschwören. Aber wie heißt es so schön auf einem T-Shirt von Kollege Norff: WER FÄNGT, HAT RECHT!

Nov 04

Das Gold der Pyrenäen

Elmar Posted by: Elmar |
Tagged in: Regenbogen , Matthias , Fliegenfischen , Elmar

Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als vor ein paar Wochen eine elektronische Einladung von Salvelinus Fly Fishing in meinem E-Mailfach landete: Bachforellen-Fischen in den Spanischen Pyrenäen! Dass es dort solche fabelhaften Fließgewässer mit sehr gutem Forllenbestand gibt, hätte ich nie gedacht. Also machten Matthias und ich uns Ende Oktober 2011 auf den Luftweg nach Barcelona. Von dort ging’s mit dem Mietwagen weiter Richtung Arén. Nach gut zweieinhalb Autostunden erreichten wir unser urgemütliches Hotel und wurden auch gleich von unserem Guide, Iván Tarin, mit einem kräftigen “Olá” begrüßt. Bei einem erstklassigen Essen besprachen wir den Ablauf der nächsten vier Tag: zwei Gebirgsbäche und zwei Flüsse in verschiedenen Tälern sollten unsere Ziele sein. In den ersten hieß es klettern und fischen im eiskalten Gletscherwasser.
Kurze Würfe und kleinste Hotspots wurden mit Nymphen und Caddis-Mustern abgefischt. Kleine, aber wunderschön gefärbte Bachforellen sprangen an leichten 3er Bachruten von Stromschnelle zu Stromschnelle. An den anderen beiden Gewässern kamen dann 5er und 6er Ruten zum Einsstz. Von Brücken sahen wir Salmoniden jenseits der 50-Zentimeter-Marke, große Barben und schöne Döbel. Mit Gammarus-Imitaten rückten wir den Forellen auf die Schuppen – mit Erfolg.
Wie es uns in den vier tollen Tagen in Spanien ergangen ist, was es mit erstklassiger Verpflegung am Wasser und anglerischen Möglichkeiten auf sich hat, das und vieles mehr gibt's in der Fisch&Fliege Ausgabe 30 im Frühjahr 2012. Und natürlich haben wir auch mit der Kamera gefilmt. Bewegte Bilder zum Trip laufen dann auf www.bissclips.tv

Sep 19

Action in der Barweiler Mühle!

Elmar Posted by: Elmar |
Tagged in: Stör , Regenbogen , Barweiler Mühle

Strahlende Gesichter gab’s am Wochenende in der legendären Barweiler Mühle. Warum? Weil beim 24-h-Forellen-und Störangeln die Regenbogner mächtig Appetit hatten.
Bei Fischen von mehr als zehn Pfund hörte drang so mancher Jubelschrei durch die Eifel-Wälder! Forellen-Papst Andy Weyel von Shimano durfte bei so einer Veranstaltung natürlich auch nicht fehlen. Zusammen mit Inhaber Thomas Krein gaben sie den Anglern fängige Tipps. Aber auch das Störangeln war klasse! Einen gewichtigen Nachbericht gibt’s demnächst in Rute & Rolle. Ach ja, auch auf www.bissclips.tv erfahrt Ihr einiges über das Forellen- und Störangeln – gewürzt mit einer Prise Spaß.
Übrigens, solche Klopfer bringen Euer Gerät an die Belastungsgrenze und riesen Drill-Action! Schaut doch mal vorbei – in der Barweiler Mühle! Internet: www.barweilermuehle.de

Aug 17

Das Silber Alaskas

Elmar Posted by: Elmar |

Was war das wieder für eine traumhafte Tour! Alaska zog Matthias und mich Anfang August für eine Woche erneut in seinen Bann: weite Wildnis, kampftstarke Silberlachse und Drills am laufenden Band. Ausgangspunkt war das Hausboot vom Alaska Wolf am Nushagak. Der weit über die Grenzen Alaskas bekannt Fluss zieht jedes Jaher Spinn- und Fliegenfischer aus aller Welt an. Kein Wunder, steigen den wunderschönen Fluss neben den Cohos auch Kings, Rot-, Buckel- und Ketalachse auf. Außerdem gibt's Äschen, Saiblinge und Hechte.
Der Sommer in Alaska war deutlich besser als der in Deutschland: Bei bis zu 23 Grad erlebten wir eine wunderbare Fischerei mit durchschnittlich 2,5 bis 4,5 Kilo schweren Cohos. Mehrmals sahen wir unser Backing durch die Rutenringe schießen. Was wir erlebt haben, erfahrt Ihr demnächst in Rute & Rolle, Fisch & Fliege sowie natürlich auch auf unserem Videoportal bissclips.tv Schaut mal rein, es lohnt sich!
In diesem Sinne – der Elmar

Mai 31

Pikecup – aktuell!

Elmar Posted by: Elmar |
Tagged in: Untagged 

Wegen Internetprobleme komme ich erst jetzt dazu, über die letzten beiden Tage zu schreiben. Man sagte mir zwar schon öfter, dass hier in Värmland kaum große Fische zu fangen seien, doch wir sind da anderer Meinung: Alleine in den vergangenen Tagen konnten wir  315 Hechte fangen. Davon sechs Fische über 100 und 15 über 90 Zentimeter. Wenn das kein Ergebnis ist, oder?
Gestern hatten wir einen endspannten Tag mit wunderschönen Fischen. 116 Zentimeter maß der Sonntags-Rekordfisch. Heute (Montag) war bei 1,06 Metern Schluss.
Das Organisationsteam fuhr auch mal an den Frykensee. Nach einem stürmischen Anfang mit viele Wellen, versteckten wir uns im Fluss. Dort konnte ich einen wunderschönen Hecht mit 112 Zentimetern landen.

Wir hatten Erlebnisse, die man kaum beschreiben kann: Elche am Wasser, die zum Trinken ganz nah ran kamen. Groß Kranich-Schwärmen, die über uns kreisten. Fische, die uns alles abverlangten. Wetter, das nicht immer mitspielte. Lange Nächte mit viel Spass und einen wunderschönen Abend am Grill mit Fischsuppe, die unser Teilnehmer Garbor über dem offenen Feuer zubereitete.
Dank der Firma Matjes-Hering haben wir die wohl leckersten Fischfrikadellen gegessen, die es hier je in Schweden gab. Nicht zu vergessen, die gebeizten Bachforellen. Für alle Teilnehmer gab es von Kruse-Angeln kleine Präsente, die dann am nächsten Tag ausprobiert wurden.
Die Auswertung werden wir in Ruhe vornehmen. Doch der Sieger steht schon fest: Florian Meyer! Mit einem Durchschnitt mit fast einem Meter bei fünf Fischen.
 
Für alle schon jetzt klar: Das war eine runde Veranstaltung! Die aber noch nicht zu Ende ist. Morgen geht es zum „Speedfishing“. Speedfishing ? Lasst Euch überraschen.....
 
Euer Torsten

Mai 30

Pikecup – der Sonntag

Elmar Posted by: Elmar |
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Der dritte Tag stand im Zeichen des Windes – bis zu 12 m/s. Doch das hat die Hechte nicht vom Beißen abgehalten: 95 Hechte gingen uns heute (Sonntag) ans Band. Teilnehmer Klaus fing mit 103 Zentimetern den längsten Räuber.

Ansonsten kamen zahlreiche Hechte der 70-Zentimeter-Klasse in die Wertung. Gewertete Beifänge gab’s keine. Aus Sicherheitsgründen wurde kein fester Wertungszeitpunkt gesetzt und jeder konnte selber entscheiden, wann er den Weg zurück ins Camp einschlägt. Das Organistaionsteam hat sich den Tag über zwischen die Inseln verzogen, um nicht dem Wind ausgesetzt zu sein. Dort haben wir schöne Videoaufnahmen gemacht: von „Flying Pikes“, die wir in kürze veröffentlichen werden.

Euer Torsten!

Mai 30

Pikecup – so war das Wochenende!

Elmar Posted by: Elmar |
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Der zweite Tag ließ uns alle sehr blass aussehen. Zwar regnete es an den meisten Seen den ganzen Tag, doch tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Sagenhaft, fantastisch und wunderbar – alle waren mehr als zufireden! Kein Wunder, sind doch 23 Fische über 70 Zentimeter gefangen worden. Unser Florian Meyer hat es jedoch voll auf den Punkt gebracht:

Mit einem traumhaften Zander von 82 und einem Hecht von 123 Zentimetern! Die fünf größten Exemplare brachten zusammen 463 Zentimeter aufs Maßband– gefangen von Florian. Ein Wahnsinn! Alle bissen in einem Meter Wassertiefe auf den Fryken.

Der Vägsjön brachte keinen Fisch. Die beiden Angler, die dort zusammen gefischt haben, sind sehr gefrustet. Doch so ist es auch hier in Schweden. Jedes Gewässer ist anders.
Eine Perle, die heute (Samstag) vom Organisations-Team getestet wurde, ist der Rattsjön. Bis zu 22 Meter tief und in den Ein- und Ausläufen sehr flach. Wie gestern wurde hier auch wieder an der Oberfläche gefangen, was Adrenalin in die Adern pumpt. Da ist man sofort wach. Was aber auch gut ist, denn die Nacht war kurz. Die gekühlten Getränken schmeckten uns allen so gut und die Firma Sandis Angelschnäpse hatte für jeden ein Leckerlie geschickt – der auch allen mundete. Heute sind 61 Hechte , ein Zander und etliche Barsche sind gefangen worden. Sicher gibt es Regionen in Schweden, wo die Fangzahlen noch höher sind, doch wer denkt schon, dass es in Värmland auch so ab geht....!
 
Euer Torsten Rühl

Mai 27

Meldung vom Pikecup

Elmar Posted by: Elmar |
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„Nach einer langen Anreise und nur rund vier Stunden Schlaf im Camping45 sind neun Angler gestern „in See gestochen“. Sie haben sich auf vier Seen verteilt und auf die Großen gehofft. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Gegen Mittag zog es sich stark zu und gegen 15 Uhr fing es dann zu regnen an. Am Ende des ersten Tages hatten die Teilnehmer insgesamt 54 Hechte in den Booten. Beifang waren:  acht Barsche, vier Bachforellen und ein Rotauge.

Den Tagessieg sicherte sich ein Teilnehmer mit einem 71-Zentimeter-Hecht. Die größeren Räuber spuckten Wobbler & Co leider wieder aus. Die Wetteraussichten zeigen Regen für die nächsten Tag. Aber es soll windstill werden. Das heißt: Oberflächenköder auspacken!
Benedikt Götzfried von Topwater-Produktion hat gezeigt wie es geht. Die meisten Fische wurden auf „Bennes“ Köder gefangen und sind hier eine echte Geheimwaffe.
Am Frykensee war jedoch Jerken die erste Wahl. In der Hoffnung, dass es am zweiten Tag jetzt endlich rockt – bis morgen!“ Euer Torsten Rühl

Mai 26

Hätte ich….

Elmar Posted by: Elmar |
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…doch lieber auf den Wetterbericht gehört! Wind in Böen Stärke 7 ist eben nicht ’ne leichte Brise. Aber der Termin stand, der Wagen war gepackt und die Lizenzen gekauft. So startet ich mit Kumpel Andy gen Norden – zum Rudbøl Sø in Südjütland (Tageskarten auf www.dagkort.dk). Das Schlauchboot war schnell aufgepumpt und mit ordentlich Rückenwind ging’s zu den ausgedehnten Seerosenfelder im Magisterkogen. Mit schleifendem Anker drifteten wir am Grünzeug entlang und servierten alles, was man durchs Kraut zerren konnte.
Und wir trafen genau den Geschmack der Räuber. Schnell war der erste im Boot und der Anfang mit einem 80er gemacht.
Wie heißt es doch: Eine Ende kann ein Anfang sein. Bei uns war es genau umgekehrt! Hier war der Anfang gleichzeitig das Ende. Denn beim Hakenlösen hing auf einmal Andys Ringfinger zwischen den Hechtzähnen. Reflexartig zog er ihn raus…. Unglaublich, wie ein Finger bluten kann!
Hätte ich doch den Verbandskasten mit ins Boot genommen. So steuerte ich gegen die stramme 7 den Parkplatz an und verarztete den Kollegen. Zwar kämpften wir uns gegen Wind und Wellen zurück in den heißen Bereich, doch leider belohnten die Hechte unseren Einsatz nicht – die Beißzeit war vorbei. Als dann auch noch der E-Motor versagte, brachen wir ab. Mal sehen, wie das Wetter am Wochenende wird…..
In diesem Sinne grüßt – der Elmar

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