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Mai
31
Pikecup – aktuell!Tagged in: Untagged
Wegen Internetprobleme komme ich erst jetzt dazu, über die letzten beiden Tage zu schreiben. Man sagte mir zwar schon öfter, dass hier in Värmland kaum große Fische zu fangen seien, doch wir sind da anderer Meinung: Alleine in den vergangenen Tagen konnten wir 315 Hechte fangen. Davon sechs Fische über 100 und 15 über 90 Zentimeter. Wenn das kein Ergebnis ist, oder?
Mai
30
Pikecup – der SonntagTagged in: Untagged
Der dritte Tag stand im Zeichen des Windes – bis zu 12 m/s. Doch das hat die Hechte nicht vom Beißen abgehalten: 95 Hechte gingen uns heute (Sonntag) ans Band. Teilnehmer Klaus fing mit 103 Zentimetern den längsten Räuber. Euer Torsten!
Mai
30
Pikecup – so war das Wochenende!Tagged in: Untagged
Der zweite Tag ließ uns alle sehr blass aussehen. Zwar regnete es an den meisten Seen den ganzen Tag, doch tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Sagenhaft, fantastisch und wunderbar – alle waren mehr als zufireden! Kein Wunder, sind doch 23 Fische über 70 Zentimeter gefangen worden. Unser Florian Meyer hat es jedoch voll auf den Punkt gebracht:
Mai
27
Sie sind da!Tagged in: Untagged
Ein Highlight für alle Jig&Jerk-Fans, die bei der Räuberjagd nicht nur erfolgreich, sondern auch cool zur Sache gehen wollen: das neue Jig&Jerk Longsleeve. Das braune Langarm-Shirt bringt mit seinem gelben Brustdruck und dem Logo auf dem linken Ärmel Farbe ins Straßenbild – und natürlich auf Eure/Ihre Fangfotos mit Rapfen, Barsch, Hecht und Zander! Wir konnten uns, dank deutlichem Heimvorteil, die allerersten Exemplare sichern und seit gestern beherrschen hier Braun und Gelb das Kollegen-Styling. Wer jetzt heiß auf "Fishing Fashion" aus dem Hause Rute & Rolle geworden ist, bekommt das Jig&Jerk Longsleeve – und natürlich die beliebten Rute&Rolle T-Shirts in unserem Online-Shop auf www.ruteundrolle.de Einfach mal reinklicken und stöbern! Viel Spaß dabei und ein fischreiches Wochenende, Arnulf Jetzt aber angeln!
Mai
27
Meldung vom PikecupTagged in: Untagged
„Nach einer langen Anreise und nur rund vier Stunden Schlaf im Camping45 sind neun Angler gestern „in See gestochen“. Sie haben sich auf vier Seen verteilt und auf die Großen gehofft. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Gegen Mittag zog es sich stark zu und gegen 15 Uhr fing es dann zu regnen an. Am Ende des ersten Tages hatten die Teilnehmer insgesamt 54 Hechte in den Booten. Beifang waren: acht Barsche, vier Bachforellen und ein Rotauge.
Mai
26
Hätte ich….Tagged in: Untagged
…doch lieber auf den Wetterbericht gehört! Wind in Böen Stärke 7 ist eben nicht ’ne leichte Brise. Aber der Termin stand, der Wagen war gepackt und die Lizenzen gekauft. So startet ich mit Kumpel Andy gen Norden – zum Rudbøl Sø in Südjütland (Tageskarten auf www.dagkort.dk). Das Schlauchboot war schnell aufgepumpt und mit ordentlich Rückenwind ging’s zu den ausgedehnten Seerosenfelder im Magisterkogen. Mit schleifendem Anker drifteten wir am Grünzeug entlang und servierten alles, was man durchs Kraut zerren konnte.
Mai
24
Pikecup 2011 – bald geht’s los!Tagged in: Untagged
„Hallo, Rute&Rolle-Redaktion, in zwei Tagen ist es soweit. Dann starten wir unseren Stenaline Pikecup 2011. Da die Gruppe so klein ist, lohnt es sich nicht, mit der Stenaline zu fahren. Deshalb haben wir mit den Sponsoren beschlossen, dieses Event einfach nur Pikecup zu nennen. Neun Angler fahren nun am 25. Mai 2011 nach Schweden und freuen sich schon jetzt auf den Startschuss am 26.! Dann geht’s rund in Torsby. Geangelt wird im Ovre Broken, Nedre Broken, Rattsjön, Fryken und Vägsjön. Verfolgen Sie den Pikecup täglich brandaktuell bei uns im Blog!
Mai
17
Vom Winde verwehtTagged in: Untagged
Endlich auf Dorsch vor Rügen – die Tour mit Christopher, Denise und Fanggarantie wurde letzte Woche kurzfristig mit Guide Guido Jubelt vom Angelservice Jubelt (www.angelservice-jubelt.de) angesetzt und ging gestern, den 16. Mai 2011, von Schaprode aus in die finale Phase. Wir konnten raus, doch Guido ließ gleich etwas Luft aus der Sache: „Wird bestimmt ruppig bei ner’ 5 aus Südwest“. Wir schafften es bis vor die Spitze Hiddensees, dort liegen die ersten Steinhaufen mit Dorschbewohnern unter Wasser und wir konnten starten. Gummifische mit Jigköpfen bis 80 Gramm (wegen der tierischen Drift) und Pilker kamen zum Einsatz. Die erste Drift und gleich Fisch: Ein hübscher 55er Dorsch schnappte sich Christophers Köder, bei mir und Denise stiegen kurz darauf die ersten Ostsee-Leoparden ein. Aber der Wind kannte in der Folge kein Erbarmen. Aus der 5 wurde ne’ 6 und in Böen eine 7. Drei-Meter-Wellen rollten heran und sorgten für ein mulmiges Magengefühl an Bord – Abbruch, entschied Guido und legte für die nächste Woche einen weiteren Termin bei hoffentlich besseren Bedingungen fest. Wir sehen uns...
Mai
16
Grüne SchönheitenTagged in: Untagged
Gerade der grünen Hölle Irland entflohen (siehe letzter Eintrag), geht's jetzt schon wieder um die Farbe Grün. Allerdings ist der Anlass deutlich erfreulicher. Am Freitag habe ich spontan einen Tag Urlaub eingereicht, denn es roch nach Fisch! Gegen Mittag steuerte ich bei mildem, aber heftigem Westwind und leichtem Regen mein liebstes Schleien-Gewässer an. Ich hoffte, mit der Pose fischen zu können, hatte aber zur Sicherheit auch Grundruten im Kofferraum. Und das war gut so! An Posenangeln war überhaupt nicht zu denken. Der Wind blies mit geschätzter Windstärke 6 bis 7 aus West. Keine Chance für feine Waggler! Zum Glück stand der Wind aber günstig in eine flache Seerosenbucht, an der es auch eine Möglichkeit zum Uferangeln gibt. Also baute ich dort die Grundruten auf – und wurde gegen 17 Uhr mit der ersten grünen Schönheit belohnt.
Nummer zwei folgte gut zwei Stunden später. Dann – es war kurz nach 20 Uhr – wurde es richtig hektisch: In schneller Folge fing ich drei schöne Schleien.
Dann piepte es plötzlich an allen drei Ruten gleichzeitig. Ein Schwarm Rotfedern hatte den Futterplatz heimgesucht. Etwa eine Stunde lang hielten mich die Mini-Piranhas in Action. Dann war der Spuk vorbei, doch nicht lange. Denn nun kamen die Satzkarpfen und sorgten für singende Rollenbremsen und krumme Ruten.
Um 23 Uhr hatte ich genug von den kleinen Bartel-Terroristen und packte mit einem Grinsen im Gesicht ein. Diesen Schleientag konnten mir selbst die Satzkarpfen nicht mehr vermiesen. Fangt was!
Mai
12
Zurück aus der grünen HölleTagged in: Untagged
Deutlich früher als geplant sind Arnulf und ich heute von der Grünen Insel zurückgekehrt. Nach einer äußerst abenteuerlichen Anfahrt mit dem Leihwagen von Dublin (Dauerregen, schmale, teils überflutete Straßen, dann noch Linksverkehr und eine sehr lückenhafte, teilweise falsche Wegbeschreibung) kamen wir nach vier Stunden endlich am Ziel an. Im Dunkeln war noch nicht viel zu sehen vom Lough Corrib.
Dafür begrüßte uns der riesige See am Sonntagmorgen mit mannshohen Wellen und Schaumkronen. Klar, an Angeln war da nicht zu denken. Mehrere Einheimische waren trotzdem auf dem Wasser. Einer von ihnen wurde am folgenden Tag ertrunken aufgefunden. Tragisch! Wir schauten uns am Sonntag die Gegend an, sahen lauschige Flüsse und dicke Lachse von einer Brücke in Galway, nahmen ein leckere Guinness im Pub. Irland ist wirklich hübsch! Aber der eigentliche Grund der Reise trieb sich irgendwo im sturmgepeitschten Corrib herum.
Am nächsten Tag flaute der Wind leicht ab, so dass wir uns zusammen mit unserem Guide aufs Wasser trauten. Nach kurzer Fahrt streikte der Motor. Und zu allem Überfluss brach dann auch noch eine der Ruderbefestigungen. Das Boot trieb auf eine der vielen, fiesen Untiefen und wäre um ein Haar gekentert. Am Ende ging aber alles gut, wir erreichten das Ufer, der Motor sprang später wieder an und wir konnten endlich fischen. Vermutlich wegen des heftigen Wetterwechsels (vor unserer Ankunft war natürlich alles anders, Sonne, kein Wind) ließen sich die Hechte aber sehr bitten. Ein Fisch in den 70ern, ein Biss und ein Nachläufer waren das Ergebnis. Den Corrib sahen wir in den kommenden Tagen dann nur noch vom Ufer aus. Der Starkwind wurde wieder zum ausgewachsenen Sturm.
Einen Tag verbrachten wir zusammen mit zwei anderen, frustrierten Gästen noch am Black River in der Nähe. Immerhin erwischt einer von ihnen noch einen schönen Barsch und ich fing einen 85er Hecht. Aber das war's! Ums kurz zu machen: Der Wetterbericht versprach keinerlei Besserung, im Gegenteil. Nicht nur der Wind sollte weiter zunehmen, auch ein starker Temperaturabfall wurde vorausgesagt. Wir buchten also die Flüge um und kehrten der grünen Hölle den Rücken. Schade, wir hatten uns auf tolles Hechtfischen in diesem großartigen Land auf einem der absoluten Top-Gewässer gefreut. Was soll's, jetzt heißt es erstmal Wunden lecken und dann auf zu neuen Taten. Vielleicht am Wochenende auf Karpfen oder Schleien. Mal sehen... Ich wünsche Euch auf jeden Fall mehr Glück am Wasser. Fangt was! |









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